Schwarze Katze, weißer Kater

… (im Orginal: Crna mačka, beli mačor) von 1998  ist einer der Filme, die man seltsamerweise selten bis nie bei den “Mainstream”-Sendern zu sehen bekommt.

Warum eigentlich? Dabei hat dieser Film doch alles, was ein guter Film braucht! Humor, eine absurde Geschichte mit zum Teil grotesken Charakteren (auf dem Filmplakat sieht man übrigens Onkel Grga). Nicht ohne Grund wurde der Film von dem jugoslawischen Regisseur Emir Kusturica mit dem Silbernen Löwen die Beste Regie bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 1998 ausgezeichnet.

Eigentlich wollte Kusturica nur eine Dokumentation über die Band, welche im Film immer wieder auftauchen machen …- durch die interessanten Menschen ist dann irgendwie ein Film daraus geworden. Die Band, bzw. drei der Musiker haben dann auch den Soundtrack für Schwarze Katze, weißer Kater komponiert, die Band hat er dann doch noch in dem nachfolgenden Film “Super-8 Stories” (Serbisch: Супер 8 Прича, Super 8 pričа) von 2001 verewigt, bei dem der Regisseur auch selbst als Musiker mitspielt.

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Dune – Der Wüstenplanet

Der epische Roman von Frank Herbert aus dem Jahre 1984 von galt lange Zeit als unverfilmbar. (In den 70er Jahren versuchte sich Alejandro Jodorowsky vergeblich eine Verfilmung)

What’s up, Dad?

Eigentlich schade… Diese Serie ist gar nicht mal so unlustig, aber das permanente Gekreische und Gelache der weiblichen Hauptdarstellerin (bzw: ihrer deutschen Syncronstimme) mit der Frequenz eines Zahnarztbohrers hat mir diese Serie vermiest.

Mein Fazit:
Wer keine Lust auf Sex hat und / oder unbedingt Kopfschmerzen braucht, sollte sich diese Serie unbedingt ansehen!

Al Bundy ist wieder da

Hach, das ist Entspannung pur. Ich liebe diese Serie, die Situationskomik immer noch das meiste zu bieten hat, was ein amerikanischer Alltag einer schrecklich netten Familie so hergeben kann. Al Bundy wird viel beschrieben, und seine dreisten Macho-Sprüche auch. Nur die von Peggy Bundy fehlen irgendwie, oder ich habe sie nicht gefunden. Jedenfalls sind die auch so genial, daß ich welche sammeln werde. Bundy aus Frauensicht, das schätze ich auch mehr als unterhaltend ein. Zum Beispiel heute: “Früher wollte Al sein Essen immer warm haben”.
Danke Kabeleins – Ihr habt wieder einen Zuschauer gewonnen :) .



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Dr House

Endlich gibt es neue Folgen. Diejenigen welche lange Dienstagsabend bei RTL nach der unterhaltsamen Arztserie gefiebert haben, sind wieder besserer Laune. Der Auftakt war recht lustig, wie gewohnt gewann Dr. House den Wettstreit um die richtige Diagnose. Wer hat eigentlich etwas anderes erwartet. Niemand, mit gewohnt nickeligen Aktionen würzt diese mehr als nur unkonventiolle Serienfigur den schweren Krankehausalltag. Es wird alles aufgefahren was ein Outsider sich so denkt. Unglückliche Beziehungen, Rassenprobleme, schwierige Patienten und Angehörige. Tod und Sterben fehlen natürlich auch nicht. Das Thema Sterbehilfe wurde unterhaltsam abgeschachtelt. Gut gemacht für eine Serie. Allerdings eine Serie die sicher noch manchen Abgrund im Leben eines Gesundheitsdieners offenbaren wird. Ich freue mich auf die nächsten Folgen.




Two and a half man

Wer witzige Umschreibungen für die alltägliche Jagd auf Erotik ist, wird hier aus dem Lachen wohl kaum rauskommen. Ein gefräßiger fast pubertierender Bengel muß vor dem ausschweifendem Leben seines Onkels geschützt werden. Raus kommen mehr als amüsante Umschreibungen von dem “Don Juan” welche allerdings alle dasselbe ausdrücken.
Der Vater, ein komplexgeladener Psysiotherapeut mit Doktortitel leidet nicht nur darunter daß er keine Frauen ansprechen mag.
Diese Kombination von einem Frauenheld, einem geschiedenen Looser und einem faulen Bengel sorgt für Lachstoff ohne Ende. So manches Mal erkennt man sich da auch wieder. Wenn man versucht erotische Anspielungen so zu drapieren, daß sich niemand düpiert fühlt. Was bekanntlich nicht sooo einfach ist :)



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