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… war das Erstlingswerk der Drehbuchautoren-Trios Jim Abrahams, Jerry Zucker und David Zucker, oftmals als ZAZ abgekürzt. Der Film aus dem Jahre 1977 wurde mit dem schon damals als unglaublich wenig anzusehenden Budget von 650.000 $ vom Regisseur John Landis realisiert und gilt als einer der Meilensteine des B-Movies und als Beginn der Karriere des ZAZ – Teams. Auf der Suche nach einer Produktionsfirma klapperten sie ziemlich jedes Studio in Hollywood ab – keines war interessiert und niemand glaubte, das das Publikum an einem solchen Film Interesse hat.

Überzeugt von ihrer Idee – die Sketche hatten sie immerhin in ihrem kleinen Theater geschliffen – suchten sie nach einem Geldgeber, den sie schließlich in einem Immoblienmakler fanden. Dieser wollte den Film erst finanzieren, wenn er ein Drehbuch zu sehen bekam, welches ihm dann auch erstellt wurde. Mit 35.000 Dollar produzierte das Team dann einen 10-minütigen Kurzfilm, mit dem weitere Geldgeber gefunden werden sollten. Dem Makler schien dieser Film jedoch überhaupt nicht zu gefallen, weswegen er von seinem Finanzierungsangebot zurücktrat.

ZAZ wollte nicht aufgeben und traf dann beim erneuten Klinkenputzen in Hollywood auf den jungen Regisseur John Landis, der von dem Film sofort begeistert war – im Gegensatz zu den Studios. Als sie den Kurzfilm Kim Jorgenson zeigten, fiel dieser vor Lachen quasi vom Stuhl und versprach das Geld für den Film aufzutreiben, was ihm dann auch gelang. Nachdem der Film dann in die Kinos kam, spielte er in kurzer Zeit alleine in den USA 7,1 Millionen Dollar ein.

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Wer witzige Umschreibungen für die alltägliche Jagd auf Erotik ist, wird hier aus dem Lachen wohl kaum rauskommen. Ein gefräßiger fast pubertierender Bengel muß vor dem ausschweifendem Leben seines Onkels geschützt werden. Raus kommen mehr als amüsante Umschreibungen von dem “Don Juan” welche allerdings alle dasselbe ausdrücken.
Der Vater, ein komplexgeladener Psysiotherapeut mit Doktortitel leidet nicht nur darunter daß er keine Frauen ansprechen mag.
Diese Kombination von einem Frauenheld, einem geschiedenen Looser und einem faulen Bengel sorgt für Lachstoff ohne Ende. So manches Mal erkennt man sich da auch wieder. Wenn man versucht erotische Anspielungen so zu drapieren, daß sich niemand düpiert fühlt. Was bekanntlich nicht sooo einfach ist :)



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