Archiv für die Kategorie „Neues im Kino“
|
Komödie 95 Minuten Deutschland 2009 Freigegeben ab 12 Jahren Kinostart: 19. März 2009 |
|
| Paul (Mario Barth) und Hotte (Dieter Tappert) sind die besten Freunde, schon seit dem Sandkasten. Tagsüber schuftet Paul in einer Berliner Zoohandlung, nach Feierabend feilt er erfolglos an seinem Durchbruch als Komiker. Doch seinem Traum, der nächste Jerry Lewis zu werden, nähert er sich erst erfolgreich an, als er auf Kosten von Hotte und dessen Freundin Susi (Anja Kling) böse Witze reißt. Die finden das gar nicht lustig und Paul steht vor der Wahl: Freundschaft oder Karriere… | ||
Plot:
Um das Jahr 2800: Den ganzen lieben langen Tag geht der emsige Roboter Wall-E (Waste Allocation Load Lifter Earth-Class) seiner Profession nach und sammelt Müll, presst ihn in kleine Würfel und stapelt den Abfall zu kunstvollen Türmen. Fleißig. Seit mehr als 700 Jahren. Unaufhörlich. Er ist der letzte seiner Art, die der Konzern „Buy n Large“ einst ausgesandt hatte, um die zugemüllte Erde vom Dreck zu befreien. Die Menschen, mittlerweile längst in den Weltraum geflüchtet und auf monströsen Vergnügungsschiffen havariert, sind fett, beinahe bewegungsunfähig, technikabhängig und kaum mehr Herr ihrer Sinne. Der einsame Wall-E hat im Gegensatz dazu eine echte Persönlichkeit entwickelt, ist ungeheuer neugierig und sehr lernbegierig. Sein einziger Freund ist die Kakerlake Hal, die ihm in seiner kleinen Behausung, wo er liebevoll Kleinkram sammelt, Gesellschaft leistet. Eines Tages taucht der weibliche Druid Eve (Extra-terrestrial Vegetation Evaluator) auf und findet bei Wall-E genau das, was die Menschheit zur Rückkehr auf die Erde benötigt: eine kleine Pflanze, die den Lebenskreislauf wieder in Gang bringen könnte.
Wall-E ist ein Animationsfilm aus dem Hause Pixar und seit 2006 damit auch auch aus dem Hause Disney die Pixar für viel Geld gekauft haben. Mit Wall-E hat Pixar einen Animationsfilm hingelegt der den Spagat zwischen dem kindlichen und dem erwachsenen Publikum wagt und diesen auch schafft. Also ganz leichte Gesellschaftskritik verbunden mit viel Witz und Humor. Zwar bleibt dabei manchmal was auf der Strecke, aber das wirklich entscheidende ist, das der Film wirklich in allen Belangen überzeugt. Er ist witzig, man kann sich in die Protagonisten hineinversetzen, wenn nicht sogar mit Ihnen identifizieren. Er ist überalle Maßen komisch und liebenswert. Und wie alle Disneyfilme hat er ein perfektes Happy End. Er ist nicht zu schwer für Kinder, aber auch nicht zu leicht für erwachsene. Ich habe in einigen anderen Kritiken gelesen, das der Film von diversen SF-Filme anleihen genommen hat. Das finde ich persönlich nicht, und selbst wenn, dann sehr gelungen.
Interessant an diesem film finde ich, das man hier locker einen 2ten Teil machen könnte!
Fazit:
Der Film ist sehr witzig und erfüllt alle Erwartungen die man von einen Pixar/Disney Film erwartet.
Für Kinder und Erwachsene gleichermassen geeignet, hat man 98 min. voll Spass und Freude.
Allgemeine Daten:
98 min.
Regisseur: Andrew Stanton
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Iron Man
Plot:
Multimilliardär Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist ein genialer Geist, der sein Vermögen mit der Entwicklung der modernsten und schlagkräftigsten Waffensysteme gemacht hat. Stark ist aber auch ein egozentrischer Playboy, dessen Privatjet mit strippenden Stewardessen bestückt ist und der seine lästig gewordenen One-Night-Stands von seiner ergebenen Assistentin Virginia „Pepper“ Potts (Gwyneth Paltrow) mehr oder weniger höflich hinausbefördern lässt. Als er in Afghanistan ein neuartiges Raketensystem vorstellt, wird Stark von Rebellen entführt. In einer Höhle soll er für die Terroristen eine seiner Raketen nachbauen. Doch Stark denkt gar nicht daran, den Feind mit seiner Technologie zu versorgen. Stattdessen bastelt er an einer eisernen High-Tech-Rüstung, mit deren Hilfe er seinem Gefängnis entkommt und mehr schlecht als recht in die Lüfte geht. Obwohl er es ohne bedeutende Blessuren zurück auf amerikanischen Boden schafft, meldet sich nun sein Gewissen zu Wort.
Iron Man ist die 8te Marvel-Comic Verfilmung die es zum Einstieg auf Platz eins der US-Box-Office-Charts geschafft hat.
Iron Man glänzt wie erwartet mit vielen technischen Tricks auf und ist tricktechnisch sehr gut umgesetzt. Robert Downey Jr. ist ein glaubwürdiger Iron Man mit losem Mundwerk. Erfreulich ist, das Iron Man im Gegensatz zu manch anderer Marvel Verfilmung nicht ganz so pathetisch daher kommt, was zu einem nicht unerheblichen Teil an der höchst eigenwilligen Darstellungvon Robert Downey Jr. liegt.
Iron Man ist witzig, manchmal nachdenklich und immer sehr eigenwillig!
Fazit:
Eine sehenswerte Marvelverfilmung mit hohem Funfaktor und einer süssen Gwyneth Paltrow als Assistentin Pepper!
Allgemeine Daten:
118 min.
Regisseur: Jon Favreu
FSK: 12 Jahre
Plot:
Wesley Gibson lebt seinen persönlichen Albtraum: Er hat einen langweiligen Bürojob, wird dort von seiner Vorgesetzten schikaniert, sein Kontostand bewegt sich nahe am Nullpunkt und seine Freundin betrügt ihn mit einem verhassten Kollegen. All das ändert sich, als er in einer Apotheke von der mysteriösen Fox (Angelina Jolie) angesprochen wird. Sie behauptet, er sei der Sohn eines legendären Auftragskillers, der gerade erst erschossen wurde – nur um ihn Sekunden später vor eben dessen Mörder, genannt Cross (Thomas Kretschmann), zu beschützen. Fox bringt Wesley zu Sloan (Morgan Freeman), dem Anführer der Bruderschaft, einer Jahrhunderte alten Vereinigung von Auftragsmördern. Sloan bietet Wesley an, ihn auszubilden, damit er Rache für den Mord an seinem Vater nehmen kann.
Wanted ist eine Comic-Adaption mit knalliger Action. Verantwortlich dafür zeichnet Timur Bekmambetovder der mit den beiden Filmen “Wächter der Nacht” und “Wächter des Tages” sich weit über die Grenzen Russlands hinaus als Actionregisseur einen Namen gemacht hat. Als Belohnung durfte der Russe für 20th Century Fox mit einem Budget von 75 Millionen US-Dollars (Die beiden ersten Filme kosteten zusammen 8 Millionen) und jeder Menge Stars diesen film drehen.Und er ist wie schon wie die beiden ersten Filme ein knallharter Actionreisser. Action-pur und mit nur wenig Pausen. Da mann eigentlich ständig atemlos ist, bekommt man garnicht mit, das die Story nicht wirklich Tiefgang hat. Das macht der Sache aber auch keinen Abbruch, da es einem wahrlich nie langweilig wird!
Der Film glänzt mit etlichen Spezial und Computereffekten, so können die Superkiller sogar quasi um die Ecke schiessen!
Fazit:
Superfilm der viel Spass macht. Tiefgang sollte man nicht erwarten, aber ich denke niemand erwartet den auch wirklich!
Allgemeine Daten:
110 Min.
Regisseur: Timur Bekmambetovder
FSK: Keine Jugendfreigabe
Es ist Sommer…..hurra. Aber wie immer zu dieser Jahreszeit gibt es das sogenannte Sommerloch!
Absolute Flaute…….!
Doch dieses Jahr gibt es eine wohltuende Ausnahme.
Will Smith als Hancock ist ein Actionfilm der Extraklasse!
Wir alle wissen, das Will Smith ein excellenter Komiker und Actiondarsteller ist.
Aber er hat seine ganze Schauspielerische Klasse auch abseits dieser Genre bewiesen.
Diesmal ist er als der Superheld Hancock unterwegs.
Hancock ist kein alltäglich Superheld. Stets alkoholisiert, leicht unorthodox in seinen Methoden und
dadurch nicht gerade beliebt bei der Bevölkerung und den Behörden.
Er ist unverwundbar, superstark, kann fliegen, altert nicht und ist ein Arschloch.
Doch dann rettet er den PR-Mann Ray. Und der schlägt zum Dank vor, das Image von Hancock zu verbessern,
indem er erstmal in den Knast geht.
Daraus ergibt sich eine super rasante, actionreiche und witzige Komödie, die es absolut an nichts
mangeln lässt!
Dazu ein paar tricktechnische Highlights sowie ein brillante Charlize Theron runden diesen
fantastischen Film mit Tiefgang mitten in der Saure Gurken Zeit ab!
Mein Fazit:
Absolut sehenswert und genial
Allgemeine Daten:
92 Min.
FSK 12
Regie: Peter Berg
Cloverfield
ist ein Film an dem sich die Geschmäcker scheiden.
So ist er für die einen der Hit und für die anderen einfach nur schlecht.
Zum Film selbst:
Der Film handelt über Aliens die überraschend in New Yorks Stadtteil Manhattan auftauchen.
Und, wenn wunderst, sie gehören eher zu der Art unfreundlich um nicht zu sagen höchst zerstörerisch.
Dies erlebt auch eine Gruppe von Freunden, die eine Abschiedsparty für einen Freund feiern.
Es entwickelt sich eine rasante Flucht mit vielen Actionszenen.
Das besondere an dem Film ist die Art der Kameraführung. Das ganze wurde im Stil eines Camcorders
gedreht den einer der beteiligten benutzt. Man sieht also jede Szene aus der Perspektive dieser Cam. Dieser Stil ist nicht neu und
wurde das erste mal bei “The Blair Witch Project” verwendet. Dadurch ensteht der Eindruck einer Dokumentation. Allerdings ist dieser Stil sehr gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Sache.
Trotzdem hat der Filme viele interessante Details zu bieten und ist alles in allem ein guter Action/Horrorfilm.
Allgemeine Daten:
85 Min.
FSK 12
Regie: Matt Reeves