Archiv für die Kategorie „Fantasy“

Mehr als 7 Jahre arbeitete Regisseur Peter Fleischmann an diesem “Low Budget” Film; immer wieder musste er Sponsoren zur Finanzierung heranschaffen um diesen Film zu realisieren. Es handelt sich um die Verfilmung des gleichnamigen Buches der Gebrüder Arkadi und Boris Strugatzki von 1964, der 1989 fertiggestellt wurde und Anfang 1990 in die deutschen Kinos kam.
Die Kritiken über diesen Film gehen weit auseinander: von Auszeichnungen (1990 wurde der Film beim Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya in den Kategorien Bester Soundtrack sowie Bestes Drehbuch ausgezeichnet, 1991 gewann der Film beim Fantasporto-Festival zwei Auszeichnungen, unter anderem für die Besten Spezialeffekte und wurde als Bester Film nominiert.) bis zur kompletten Ablehnung durch z.B. die Autoren Rolf Giesen und Bernhard Kempen in ihrem Buch Invasion des Wahnsinns. Die schlechtesten Science- Fiction- Filme.

Gefilmt wurde in deutsch – französisch – russischer Zusammenarbeit in der damaligen UdSSR; genaugesagt auf der Insel Jalta (auf der Halbinsel Krim) in der Ukraine. Die atemberaubende Landschaft, die aus den Einheimischen rekrutierten Statisten und nicht zuletzt die “altertümlichen” Spezialeffekte tragen nicht unerheblich zum nostalgischen Charm des Filmes bei. Man könnte glauben, es handle sich um eine Produktion aus den 60er oder 70er Jahren! Hier wurde “teure” Technik mit viel Liebe und klassischer Handwerkskunst ausgeglichen – amerikanische Sci-Fi Produktionen aus dieser Zeit wirken “hochglanzpoliert”… oftmals scheint es, die Effekte werden nur des Effektes wegen eingesetzt.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Mögen Sie Mammuts? Bei 10.000 B.C. gibt es jede Menge davon. Tricktechnisch ein absolutes Highlight des ansonsten doch etwas langen Films von Roland Emmerich.
Wie man an den Mammuts und dem Titel unschwer erkennen kann, spielt dieser Film lange vor Chisti Geburt. Das macht allerdings den Film nicht einfacher oder besser.
Zur Story:
Der junge Jäger D’Leh lebt irgendwo hoch in den verschneiten Bergen und liebt die wunderschöne Evolet mit den strahlend blauen Augen.
Doch dann wird der Stamm von einer Gruppe Krieger angegriffen und diverse Stammesmitglieder, darunter auch Evolet, werden dabei entführt. D’Leh, Tic Tic und einige andere machen sich auf, die entführten zu befreien. Daraus entwickelt sich dann eine zum Teil recht zähe Geschichte die viel mit Mythen und Legenden arbeitet.
Interessante Geschichte am Rande: In der Originalversion ist Omar Sharif als Erzähler zu hören. In der deutschen Version ist Armin Müller-Stahl als Erzähler zu hören.

Mein Fazit:
Der Film hat Tricktechnisch einiges zu bieten ist aber ansonsten etwas flach und langatmig.
Einzig Armin Müller-Stahl mit seiner erfreulich unaufdringlichen und ruhigen Stimme ragen aus dem sonstigen Mittelmass heraus.

Allgemeine Daten:
109 Min.
FSK 12
Regie: Roland Emmerich

Fantasy
USA 2004
Freigegeben ab 12 Jahren
122 Minuten
Während des Wahnsinns des Zweiten Weltkriegs wird Hellboy
(RON PERLMAN) aus den Flammen der Hölle in die Welt der Menschen geschleudert,
als der größenwahnsinnige Magier Grigori Rasputin (KAREL RODEN) mit seinen okkulten Beschwörungen versucht, die Hölle auf Erden zu entfesseln. Doch anstatt zum Boten der
Apokalypse zu werden, wird Hellboy von den alliierten Kräften gerettet.
Der Okkultismus-Spezialist Professor “Broom” Buttenholm (JOHN HURT) nimmt die kleine
Ausgeburt des Teufels unter seine Fittiche und zieht ihn im Schutz des von
ihm gegründeten “Bureau of Paranormal Research and Defense” auf. Jahre später ist
der mittlerweile zu stattlicher Größe herangewachsene und praktisch unzerstörbare
Hellboy an der Seite des Fischmannes Abe Sapien (DOUG JONES) und der pyrokinetisch
veranlagten Liz Sherman (SELMA BLAIR) zum eifrigsten Bekämpfer aller übernatürlichen
Kräfte geworden, die sich die Erde zum Untertan machen wollten. Hellboy und sein
Ziehvater Broom ahnen nicht, dass Rasputin seine dunklen Pläne von einst noch nicht
aufgegeben hat. Er ist zurückgekehrt, um endlich Armageddon herbeizuführen.
Seine wichtigste Schachfigur im diabolischen Spiel?

Darsteller:
Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Rupert Evans, Karel Roden, Jeffrey Tambor, Doug Jones, Brian Steele, Ladislav Beran, Biddy Hodson, Corey Johnson, Kevin Trainor, Brian Caspe, James Babson, Stephen Fisher, Garth Cooper, Angus MacInnes, Jim Howick, Mark Taylor, Daniel Aarsman, Bettina Ask, Alvaro Navarro, Emilio Navarro, Rory Copus, Tara Hugo, Richard Haas, Andrea Miltner, Jo Eastwood, Charles Grisham, Jan Holicek, Jeremy Zimmerman, Monty L. Simons, Pavel Cajzl, Andrea Stuart, William Hoyland, Millie Wilkie, Bob Sherman, Ellen Savaria, Petr Sekanina, Ales Kosnar, Justin Svoboda, Ave Zoli, Santiago Segura, Albert Moy, Helene Wilson, David Hyde Pierce, Todd Kramer, Mike Mignola

Fantasy
USA 2005
Freigegeben ab 6 Jahren
109 Minuten
Keine Panik …
halten Sie einfach den Daumen in den Wind, um den normalsten Menschen der Welt auf der außergewöhnlichsten Reise aller Zeiten zu begleiten: Jedermann Arthur Dent muss nicht nur miterleben, wie sein Haus platt gewalzt wird, er erfährt auch noch, dass sein bester Freund ein Außerirdischer ist und die Erde zerstört werden soll, um für eine neue Weltraumautobahn Platz zu machen. Als die Erde endet, beginnt Arthurs Abenteuer – in einem vorbeifliegenden Raumschiff, das ihn als Passagier aufnimmt. Schnell lernt er elementare Dinge, die er sich niemals hätte träumen lassen: Handtücher sind praktischer als man glaubt, der Sinn des Lebens ist ein Klacks. Und nur ein Buch ist wichtig: „Per Anhalter durch die Galaxis“. Endlich ist es so weit: Douglas Adams’ zeitloser Kultroman „Per Anhalter durch die Galaxis“ wurde verfilmt – als überwältigendes Spektakel voller wahnwitziger Effekte, wilder Action, lustiger Sprüche und skurriler Abenteuer, die bereits Millionen von Lesern in ihren Bann schlugen. Hier werden sie auf eine Reise entführt, wie es sie in der Geschichte des Kinos noch nie gegeben hat.

Freigegeben ab 12 Jahren
DVD Erscheinung: 31. Dezember 2005
Im Star-Wars-Universum gibt es die gute Seite der Macht und die dunkle Seite der Macht. Die Jedi-Ritter sind die Vertreter der guten Seite, während die Sith der dunklen Seite angehören. Die Jedis glaubten, die Sith vor tausenden von Jahren besiegt zu haben, aber die Sith warteten lediglich auf eine Gelegenheit, um Rache zu üben und die Herrschaft über die Galaxie wieder an sich zu reißen.
Nach den eher mit gemischten Gefühlen aufgenommenen letzten beiden Teilen übernimmt “Episode III” nun die anspruchsvolle Aufgabe, die vorangegangenen Teile mit den drei Urfilmen zu verknüpfen und die Frage zu lösen, wie Anakin Skywalker zu Darth Vader wird. “Episode III” wurde komplett im Studio gedreht, wird also noch mehr Tricks und CGI bereithalten.

Fantasy
USA 2003
Freigegeben ab 12 Jahren
138 Minuten
Die Mutanten sind unter uns. Das wissen wir Deutschen spätestens seitdem namhafte Privatsender einige Exemplare dieser Gattung zur Prime-Time beim öffentlichen Container-Kuscheln in die bundesbürgerlichen Wohnstuben senden. Die Chromosomen-Monster der Zukunft können jedoch nicht nur telegen in die Kamera greinen, sie verfügen auch über enorme Kräfte, die ihnen der evolutionäre Wandel in die Wiege gelegt hat. Sie können unter anderem durch Wände gehen, Gedanken lesen, Laserstrahlen aus ihren Augen schießen lassen, die Haut wie ein Chamäleon verändern oder sich auch einmal zur Abwechslung selbst in Bruchteilen von Sekunden von einem Ort zum Nächsten teleportieren. Seit 1963 finden die X-Men – wie auch die historisch älteren Kollegen The Fantastic Four und Spiderman – als gezeichnete Superhelden ihre Verbreitung unter dem legendären Comic-Label Marvel. Ihre übernatürlichen Begabungen hatten sie ursprünglich von Eltern ererbt, die in der Atomindustrie tätig waren. Als das Comic 1975 nach einer längeren Pause ein Comeback feierte, war das Schema allerdings allgemeiner gefasst:
Die X-Men sind seitdem Helden durch genetische Differenz, nicht durch Defekt. Von den Menschen werden diese Unterschiede notwendig als unheimlich aufgefasst, und auch die Helden selbst müssen erst eine Einweihung erfahren, bevor sie ihre Eigenschaften in den Dienst einer Ordnung stellen.
Empfehlungen