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Action |
| 93 Minuten | |
| USA 2010 | |
| FSK: 16 | |
| Start: 25.03.2010 |
From Paris With Love
Plot:
Der junge, ehrgeizige Agent James Reese (Jonathan Rhys Meyers) brennt darauf,
endlich einmal einen schwierigen Außeneinsatz zu übernehmen. Als Assistent des
US-Botschafters (Richard Durden) in Paris agiert Reese bisher nur in der zweiten
Reihe, als ihm seine Freundin Caroline (Kasia Smutniak) einen Heiratsantrag
macht. Familienvater statt James-Bond-Haudegen? Doch das ruhige Leben voller
Romantik und Harmonie ist über Nacht vorbei. Sein neuer Auftrag, der in der
Theorie simpel klingt, aber in der Praxis tödlich enden kann: Der engagierte
Reese soll den gnadenlosen US-Agenten Charlie Wax (John Travolta) durch die
Stadt der Liebe begleiten. Zunächst hängt der Neuankömmling aber erst einmal
beim Zoll fest, wo er die französischen Beamten auf das Wüstete beschimpft.
Das klingt ruhig und behäbig und ist es die ersten 5 Minuten auch. Doch dann
dreht der Film auf und es entwickelt sich ein rasantes, witziges Actionspektakel
daraus. John Travolta ist der knallharte, klatzköpfige, völlig durchgeknallte
Superkiller dem es Spaß macht, seinen neuen Partner Jonathan Rhys Meyers an der
Nase herumzuführen. Die Actionszenen sind spektakulär, und obwohl der Film
teilweise total überzogen ist, absolut aufregend. Da fehlen weder die
Seitenhiebe auf die Terrorismusbekämpfung noch auf das Agententum a la James
Bond. Grandiose Autoverfolgungsjagden, die mich einmal mehr davon überzeugen,
das das verwendete Auto deutscher Produktion ein Wahnsinns Auto ist.
Fazit:
Genial für Actionfans und Fans von John Travolta!
Stargate Universe ist nach Stargate Atlantis das zweite Spin-Off von stargate SG-1. Und es ist bisher nicht minder erfolgreich.
Allerdings hat sich mit Stargate Universe der Stil verändert und die Produzenten sind mehr in Richtung 24 oder Lost gegangen. So gibt es den auch haufenweise Intrigen, Verschwörungen und Machtkämpfe untereinander. Ein wenig kommt dadurch der Science Fiction Aspekt zu kurz wie ich finde. Hier bleibt abzuwarten, wie andere Fans das sehen.
Die Permiere in den USA legte zumindest schonmal den besten Staffelstart einer Stargate Reihe seit 4 Jahren hin. SGU ist im Vergleich zu den beiden ersten Serien deutlich düsterer und setzt sich entsprechend der Situation viel mit den menschlichen und zwischenmenschlichen Problem auseinander.
Plot:
Eine Gruppe von Soldaten, Wissenschaftlern und Zivilisten, die von Dr. Nicholas Rush (Robert Carlyle) und Colonel Everett Young (Louis Ferreira) angeführt wird und auf einer Basis auf einem anderen Planeten stationiert ist, wird angegriffen und überrannt. Bei ihrer Flucht gelangen sie an Bord des fremden Raumschiffes Destiny. Dieses wurde vor sehr langer Zeit von einer außerirdischen, aber menschenähnlichen Rasse, den Antikern, gebaut. Die Destiny ist ein unbemanntes Forschungsschiff, das immer noch einen alten einprogrammierten Auftrag erfüllt und auf einem festen Kurs den Weltraum erkundet. Die Menschen sitzen auf dem Raumschiff fest, denn die alte Programmierung lässt sich nicht verändern, ihre Reise führt in unerforschte Regionen des Weltraums, die außerhalb der aus den bisherigen Serien bekannten Galaxien liegen. Verlassen können sie das Raumschiff nur während der einprogrammierten Zwischenstopps. Sie können weder durch das Stargate, noch mit dem Schiff selbst auf die Erde zurückkehren. Nur die Kommunikation mit der Erde ist noch über eine Antiker-Technologie möglich.
Die Serie wird in Deutschland bei RTL2 sowie dem Pay-TV Sender SciFi ausgestrahlt.
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Komödie |
| 93 Minuten | |
| USA 2009 | |
| FSK: 12 | |
| Start: 04.03.2010 |
Männer die auf Ziegen starren
Männer die auf Ziegen starren ist das Regiedebüt von Grant Heslov.
Der Film ist mit George Clooney, der hier einmal mehr seiner Vorliebe für
schräge Filme frönen kann, Kevin Spacey, Jeff Bridges und Evan McGregor Top
besetzt.
Versprachen die Trailer eine absolute Topsatire über eine wahre Begebenheit,
nämlich dem Versuch des amerikanischen Militärs, Soldaten mit übersinnlichen
Kräften zu finden und auszubilden, so konnte der Film diese Erwartungen nicht
ganz erfüllen.
Männer die auf Ziegen starren ist ein witziger, bisweilen komischer Film, mit
leichten Anspielungen an den kalten Krieg und seine Auswüchse. Er ist
handwerklich solide, und alle Darsteller wirken einigermaßen glaubhaft. Manchmal
zieht sich der Film ein wenig, ist aber alles in allem recht witzig um nicht zu
sagen skuril.
So sind Anspielungen auf Star Wars zu finden oder auf "Murder she Wrote", eine
Fernsehserie mit Angela Lansbury.
Wer leicht verdauliche und unterhaltsame Kost sucht kommt bei diesem Film auf
seine Kosten. George Clooney, als der Soldat Lyn Cassady, der durch anstarren
eine Ziege tötet, gehört ebenso wie ein US-Militärlager, das unter LSD steht zu
den Highlights des Films.
Fazit:
Der Film ist nicht jedermanns Sache und nur bedingt witzig. Man muss schon
das skurrile mögen!
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Katastrophenfilm |
| 158 Minuten | |
| USA 2009 | |
| FSK: 12 | |
| Start: 10.09.2009 |
2012
Plot:
Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt,
dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer
Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen
vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages
einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie
durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt
und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache
selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die
bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen.
2012 ist ein absoluter Blockbuster von Roland Emmerich, der in 100 Tagen ca. 760
Millionen einspielte.
Er ist Top besetzt und glänzt durch unglaubliche Action und ein rasantes Tempo.
Darüber hinaus ist er an manchen Stellen überaus witzig.
Fazit:
Ein sehenswerter Film trotz seiner Länge!
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Science Fiction |
| 112 Minuten | |
| USA 2009 | |
| FSK: 16 | |
| Start: 10.09.2009 |
District 9
Plot:
Vor über 20 Jahren nahmen Außerirdische das erste Mal Kontakt mit
der Erde auf. Daraufhin rechneten die Menschen mit einem feindlichen
Angriff oder einem gigantischen technologischen Fortschritt. Die
Kreaturen waren aber lediglich Flüchtlinge ihres Heimatplaneten und
wurden aus diesem Grund vorübergehend in einem Notauffanglager
interniert – im DISTRICT 9.
Nach Jahren ergebnisloser Verhandlungen über die Zukunft der
Außerirdischen haben die Nationen der Welt ein privates Unternehmen,
die Multi-National United (MNU), mit der Überwachung der ungeliebten
Besucher beauftragt. Der Konzern verfolgt jedoch nur ein Ziel: Mit
den mächtigen Waffen der Aliens Profit zu machen. Zur Aktivierung
der Waffen benötigt man jedoch Alien-DNA. Als sich der MNU-Agent
Wikus van der Merwe mit einem mysteriösen Virus infiziert, das seine
DNA verändert, wird er zum meistgesuchten und gleichzeitig
verletzlichsten Mann der Erde, für den es nur einen Ort gibt, um
sich zu verstecken: DISTRICT 9.
Mit District 9 schickt sich ein so genannter Low Budget-Film an,
ungeahnte Höhen zu erklimmen.
Mit nur 25 Millionen Dollar hat es Regisseur Neill Blomkamp
geschafft ein Highlight zu schaffen.
Und obwohl das Budget mit 25 Millionen sehr niedrig war, ist ein
wirklicher Top Film entstanden.
Auch die Tricks sind hervorragend und man merkt dem Film das
niedrige Budget nicht an. Der Film ist sehr intensiv und die
Darsteller, obwohl unbekannt machen Ihre Sache sehr gut.
Fazit:
Ein sehr sehenswerter Film!
Stellt sich die Frage, warum ist eine Serie über einen offensichtlich psychisch gestörten Mann so erfolgreich? Vielleicht weil wir uns alle in dem ein oder anderen selbst erkennen?
Natürlich überspitzt die Serie extrem, aber seien wir doch mal ehrlich! Jeder von uns hat seine Ticks, seine Macken und Schrullen.
Ich würde nie meine Hemden gleich dutzendfach kaufen und in Plastikhüllen im Schrank zu hängen haben. Aber ich gebe zu, dass ich z.B. wenn ich Schuhe kaufe, diese auch 2x kaufe! Oder dass ich in einem Spiel alle Ressourcen die ich produziere immer in glatten Zahlen produziere. Und kommt mal eine Zahl ins Ungleichgewicht, wird das sofort korrigiert.
Und so erkennt sich jeder in den Unmengen von Ticks ein Stück weit wieder und kann sich damit identifizieren. Natürlich wird das Ganze von Tony Shalhoub alias Mr. Monk brilliant und überzeugend dargestellt, aber das alleine würde nicht reichen. Wenn, ja wenn wir nicht alle ein klein wenig “Monk” wären.
Da müssen die Bücher auf dem Tisch gerade liegen, da werden sogar die Werbeflyer unter den Scheibenwischern der Autos auf der Straße alle geradegerückt.
Monk, das ist jedermann. Die Hausfrau mit dem Accustaubsauger um die Kekskrümel zu beseitigen, der Nachbar von nebenan, der sich über die Blätter auf seinem Auto aufregt. Monk ist die Vereinigung aller möglichen Schwächen, nur mühsam gebändigt und kanalisiert durch seine Assistentin.
Ich bin sicher, so manche Sekretärin oder Assistentin erkennt sich da wieder.
Monk, das sind wir, mal mehr mal weniger stark ausgeprägt. Und genau deswegen ist Monk so erfolgreich!
Leider wurde die Serie eingestellt, da Tony Shalhoub sich neuem widmen möchte.
Die orginale Titelmeldie wurde von Filmkomponisten Jeff Beal und dem Gitarristen Grant Geissman komponiert. Seit der zweiten Staffel wird stattdessen It’s a Jungle Out There (von Randy Newman) gespielt und mit einem anderen Vorspann versehen, was unterschiedliche Reaktionen auslöste. Da vielen Zuschauern diese Änderung missfiel, wird seit der dritten Staffel am Ende der Folge die ursprüngliche Melodie gespielt.




