Fantasy
USA 2003
Freigegeben ab 12 Jahren
138 Minuten
Die Mutanten sind unter uns. Das wissen wir Deutschen spätestens seitdem namhafte Privatsender einige Exemplare dieser Gattung zur Prime-Time beim öffentlichen Container-Kuscheln in die bundesbürgerlichen Wohnstuben senden. Die Chromosomen-Monster der Zukunft können jedoch nicht nur telegen in die Kamera greinen, sie verfügen auch über enorme Kräfte, die ihnen der evolutionäre Wandel in die Wiege gelegt hat. Sie können unter anderem durch Wände gehen, Gedanken lesen, Laserstrahlen aus ihren Augen schießen lassen, die Haut wie ein Chamäleon verändern oder sich auch einmal zur Abwechslung selbst in Bruchteilen von Sekunden von einem Ort zum Nächsten teleportieren. Seit 1963 finden die X-Men – wie auch die historisch älteren Kollegen The Fantastic Four und Spiderman – als gezeichnete Superhelden ihre Verbreitung unter dem legendären Comic-Label Marvel. Ihre übernatürlichen Begabungen hatten sie ursprünglich von Eltern ererbt, die in der Atomindustrie tätig waren. Als das Comic 1975 nach einer längeren Pause ein Comeback feierte, war das Schema allerdings allgemeiner gefasst:
Die X-Men sind seitdem Helden durch genetische Differenz, nicht durch Defekt. Von den Menschen werden diese Unterschiede notwendig als unheimlich aufgefasst, und auch die Helden selbst müssen erst eine Einweihung erfahren, bevor sie ihre Eigenschaften in den Dienst einer Ordnung stellen.

3 Kommentare zu „X Man 2“

  • Ist ein guter Film. Sollte man aber nur ansehen wenn man den ersten Teil kennt.

  • Kiki:

    Naja das ist nicht ganz mein fall und hat mir auch nciht gut gefallen !

  • Spongebob:

    Mir hat er gafallen aber halt nicht so gut wie der erste.
    Wenn es möglich wäre diese krallen von Loag “Volverine” zu bekommen wäre ich der erste der das machen lassen würde.

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